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Provokativ, berührend, wortlos, witzig. Das ist die neue Produktion der Zürcher Afrotanzgruppe Café au Lait (CAL) namens „Le Souffle – vom Hauch eines neuen Lebens“. Sie erscheint pünktlich zum 15-jährigen Bestehen der Compagnie und geht eine brandaktuelle Thematik an, die polarisiert. Mit diesem Stück wagt sich CAL an sensitive Themen, die den Nerv der Gesellschaft treffen und spricht dabei über Migration, Hoffnung, Fremdenhass, Integration, Mischlingskinder und Liebe.

 

Das Stück handelt vom Aufbruch in eine neue, hoffentlich bessere Welt, den zahlreiche Migrantinnen und Migranten wagen.

Die anfängliche Freude, aber auch die Gefahren und Trauer auf diesem Weg werden von CALs Nachwuchstalenten sowie von professionellen Tänzern Afrikas mit farbenfrohen Kostümen, atemberaubenden Tänzen, pulsierenden Trommeln und betörenden Gesängen dargestellt. Ein Muss für Liebhaber des traditionellen und zeitgenössischen afrikanischen Tanzes und alle, die ihren Horizont erweitern wollen.

Shows

 

Sie wollte ihrer Tochter ein Stück ihrer afrikanischen Wurzeln weitergeben. Aus diesem Gedanken heraus gründete die Zürcherin und gebürtige Angolanerin, Françoise Strassburg Peluso, 2003 eine Afrotanzgruppe für Kinder und Jugendliche. Seither steht die Bezeichnung „Café au Lait“ nicht nur für einen liebevollen Übernamen von Mischlingskindern, sondern auch für ein in Zürich einmaliges Integrationsprojekt. 

 

Mittlerweile hat sich die Gruppe zu einem vom Sportamt anerkannten Verein für Afrotanz, -Gesang und –Perkussion in Zürich etabliert und zählt knapp 60 Mitglieder, die insgesamt 27 Nationen aus 4 Kontinenten angehören.

Initiantin

Françoise Strassburg Peluso

Link zum CAL Team

CAL erarbeitet regelmässig Bühnenshows, die an zahlreichen Anlässen aufgeführt werden. So einfach das Konzept ist, so wirksam ist es auch: „Zusammen etwas hart zu erarbeiten und sich auf eine Bühne zu trauen stärkt sowohl Solidarität als auch Selbstbewusstsein“, erklärt Françoise Strassburg. Denn es ist kein Geheimnis; gemeinsames musizieren und tanzen fördert den Gemeinschaftssinn und somit auch Respekt sowie Toleranz. Dabei werden Kinder verschiedenster Herkunft, Hautfarbe und Kultur für afrikanische Kulturen sensibilisiert. Diese Sensibilisierung findet bei jedem Auftritt gewissermassen auch beim Publikum statt.

 
 
Die neue Produktion Le Souffle ist nicht nur herzzerreissend schön, sondern auch künstlerisch klug durchdacht. Flankiert von achtsamen Trommeln und Tänzern und ebenso virtuosem Gesang tanzen und atmen unsere Kinder und Menschenskinder – tragend und getragen – in der wogenden Schar. Klaus Merz, Schriftsteller
“Café au Lait liefert scharfe Töne, starke Bewegungen, schöne Bilder. Die Show Le Souffle ist keine bunte Folklore, sondern regt zum Nachdenken an. Wortlos, nur mit Musik und Bewegung werden brandaktuelle Themen inszeniert, die einerseits die Darstellenden, andererseits aber auch die ganze Gesellschaft in der Schweiz bewegen.” Zeno van Essel, stageplanet.ch
Erzählt bildhaft von Erlebnissen afrikanischer Migranten. Ohne Worte und dennoch ausdrucksstark.Max Pflüger, Ostschweiz am Sonntag
“Le Souffle est une histoire humaine qui remue l'âme au plus profond. Le coeur explose en émotions qui ne peuvent se cacher. Un cri, un seul, nous transperce... qui porte en lui tous les mots de toutes les langues de notre terre. Le mouvement, le rythme, le silence sont l'expression de cette force courageuse qui porte l'homme sur le sentier universel vers l'accueil de toute vie. Merci Café au Lait.”Josette Stehli, eine Zuschauerin
 

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